„Durch eine enge Zusammenarbeit mit EffiMat waren wir an der Entwicklung eines neuen Tablars für deren ClassicMat-Konzept beteiligt. Unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat mit großem Know-how in Bezug auf die Wahl von Stahlqualitäten beigetragen und an der Optimierung des Tablardesigns mitgewirkt. Im Ergebnis wurde ein Kooperationsvertrag über die Lieferung der Tablare abgeschlossen“, berichtet ein zufriedener Søren Eriksen, Sales Manager bei Ib Andresen Industri.

 

Zur Zusammenarbeit erklärt Morten Eeg, Head of Supply Chain bei EffiMat Storage Technology: „Ib Andresen Industri ist einer unserer größten Zulieferer. Zu dem sind sie unter anderem geworden, weil sie flexibel und lösungsorientiert sind, was sich in den Tablare niederschlägt. Außerdem fühlt sich Ib Andresen Industri für die gesamte Wertschöpfungskette des Tablars verantwortlich. Dadurch können wir uns voll auf unsere eigene Produktion des ClassicMats an sich konzentrieren.

 

Ein simpleres Tablar

Das Ziel der Entwurfsüberarbeitung bestand darin, das Tablar simpler zu gestalten, was auch hervorragend gelungen ist.

 

Wir haben den Entwurf im Hinblick auf „Design for Manufacturing“ (also seine Fertigungsfreundlichkeit) vereinfacht und optimiert“, berichtet Arne Kryger, R&D Manager bei Ib Andresen Industri, und erklärt, warum der Entwurf auch wirtschaftliche Vorteile bringt:

 

„Vereinfachend haben wir sowohl einen Schweißprozess eliminiert als auch die Logistik verbessert. Durch beides wird die Durchlaufzeit drastisch verkürzt.

 

Diese innovativen Optimierungen haben bewirkt, dass Ib Andresen Industri nun die Tablare für den ClassicMat liefert. Früher wurden sie in Asien hergestellt.

 

„Unser innovativer Ansatz ist unsere Daseinsberechtigung in einem hart umkämpften Markt.  Diese Zusammenarbeit ist dafür ein Beweis“, fügt Søren Eriksen hinzu.

 

Produktion der Zukunft

Ib Andresen Industri setzt in diesen Jahren verstärkt auf Automatisierung und Digitalisierung.

 

„Wir wollen uns zusammen mit unseren Kunden weiterentwickeln und tun dies unter anderem, indem wir in unsere Produktionsanlagen investieren. Zum Beispiel haben wir einen neuen vollautomatischen Fiberlaser und Abkantpressen mit Roboterhandhabung​ angeschafft, die für die Herstellung der Tablare perfekt geeignet sind“, sagt Søren Eriksen.

 

Er weiß natürlich, dass die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus dem fünischen Robotercluster höhere Anforderungen an die Entwicklungsarbeit bei Ib Andresen Industri stellt, „Aber das kann nur von Vorteil sein“, endet Søren Eriksen.

 

Der letzte Geschäftsbericht des Unternehmens ist für diese positive Entwicklung ein klares Indiz. Ihm zufolge plant Ib Andresen Industri in den kommenden Jahren Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe für den Ausbau von Kapazität, Automatisierung und Digitalisierung.